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Abel Fletcher hörte zuerſt ſtillſchweigend zu. Als ich fortfuhr, griff er nach ſeinem Hute, ſetzte ihn auf und drückte die breite Krempe tief in die Augen.
Selbſt nicht, als ich von dem Mehle ſprach, das wir in ſeinem Namen verſprochen hatten und deſſen Austheilung ihm nach unſerer Rechnung viel koſten mußte, äußerte er eine Sylbe oder bewegte ſich eine Muskel ſeines Geſichtes.
Zuletzt frug ihn John, ob er zufrieden ſei:
„Ganz zufrieden.“
Aber nach dieſen Worten blieb er lange ſtumm ſitzen, die Hände über ſeine Kniee ineinander ver⸗ ſchlungen, den Hut tief in das Geſicht gedrückt, ſo daß Nichts zu ſehen war als der feſt und ſtreng ge⸗ ſchloſſene Mund; er blieb ſo ſtumm und bewegungs⸗ los, daß wir zuletzt ängſtlich wurden.
John redete ihn freundlich an, wie ein Sohn zu ſeinem Vater ſpricht:
„Haben Sie noch viel Schmerzen an Ihrem Fußet kann ich Ihnen beim Nachhauſegehen behülf⸗ lich ſein?“
Mein Vater ſah ihn an und reichte ihm freund⸗ lich die Hand.
„Du biſt ein braver Junge und noch dazu ein liebevoller Junge, ich danke Dir.“


