zu ſchleichen, um meines Brotherrn Haus niederzu⸗ brennen.“
Ich erwartete einen neuen Ausbruch, doch dem war nicht ſo; wie gebannt hörten ſie auf dieſe klare männliche Stimme, in der nicht der geringſte Schat⸗ ten von Furcht lag.
„Und weßhalb thut Ihr das?“ fuhr John fort. „Nur weil er Euch nicht ſeinen Weizen verkaufen oder ſchenken wollte, und doch— war es ſein Korn und nicht das Eurige.— Kann nicht jeder Menſch mit dem Seinigen thun was er will?“
Die Beweisführung ſchien Anklang zu finden. Es bleibt ſelbſt in dem roheſten Haufen ein gewiſſer Sinn für Gerechtigkeit, wenigſtens in einer Ver⸗ ſammlung engliſcher Männer.
„Seht Ihr nicht ein, wie thörigt Ihr gehandelt habt? und noch dazu ſtießt Ihr Drohungen aus. Ihr kennt ja Mr. Fletcher, Viele von Euch ſind ſeine Arbeiter, er iſt nicht der Mann, dem man zu drohen wagen darf.“
Dies ſchien nicht gut aufgenommen zu werden, doch fuhr John in ſeiner Rede fort, ohne ſich daran zu kehren:
„Eben ſo wenig bin ich Einer, der ſich drohen läßt. Seht her, den Erſten, der ſich unterſteht, in Mr. Fletcher's Haus zu dringen, ſchieße ich nieder. Doch
John Halifax. 1l. 2


