Ich hörte ein Flüſtern:„Der alte Mann iſt nicht hier— Niemand weiß, wo er iſt— Gott Lob nein!—“
„Seid Ihr Alle beiſammen?“ rief der Mann,
welcher die Fackel trug, ſie hoch emporhaltend, um“
ſich genauer zu überzeugen. Niemand ſchien mich zu bemerken, außer ein Mann, der ſich hinter einem Baume verſteckt hielt und den ich fürchtete, weil er ſichtlich dort auf Wache war.
„Haltet Euch fertig, Jungens!— Aber erſt das Harz her, die Flamme muß heller brennen!“
Doch in dem allgemeinen Eifer fiel die Fackel zur Erde, und dies einzige Licht, das ſie hatten, ward niedergetreten und verloſch. Eine wahre Fluth
von Flüchen und Schimpfreden erſcholl, doch konnte
Niemand herausbringen, wer es gethan hatte; ich aber vermißte den Mann hinter dem Baume und es war mir auch nicht möglich, ihn wieder herauszu⸗ finden, bis ſich der ärgerliche Haufen nach der näch⸗ ſten Lampe begeben hatte. Einer blieb zurück und ſtand dicht an unſerem eiſernen Gitter. Bedächtig ſah er ſich um, ob Niemand in ſeiner Nähe ſei, und dann ſprang er über das Thor fort. So dunkel es auch war, glaubte ich ihn dennoch zu erkennen. „John?“ frug ich leiſe. „Phineas?“ und mit einem Sprunge war er
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