Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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Ach! klang der ſchmerzliche Ausruf meines Vaters.Aber Du wrirſt Dich doch nicht ſelbſt demüthigen und Deinen Frieden Arreh Du ſie heiratheſt?

Ich hätte es gethan, glaubte ich mich geliebt! Selbſt jetzt, wenn ich durch irgend ehrenwerthe Mittel bis zu ihrer Höhe hinaufſteigen kann, ſo daß ich ihre Liebe zu gewinnen vermag, werde und will ich ſie heirathen.

Dies beſtimmtewerde und will ich ſchien die Erfüllung in ſich zu tragen. Der unbeſiegbar feſte Wille erfüllte meinen Vater mit Bewunderung, noch mehr, mit Ehrfurcht.

Thue, was Du für das Beſte hältſt, und Gott helfe Dir, ſagte er freundlich.Möge Dein Wunſch Dir nimmer ein Fluch werden! Fürchte Nichts, mein Junge! Ich werde Dein Geheimniß be⸗ wahren.

Ich bin davon überzeugt.

Der Gegenſtand ward nicht weiter berührt; meines Vaters Haltung zeigte, daß er das Geſpräch beendigt zu ſehen wünſchte. Er zündete ſeine Pfeife wieder an und rauchte ſtumm und traurig weiter.

Jahre nachher, als Alles, was von Abel Fletcher übrig blieb, unter jenem grünen Hügel ruhte, dicht neben einem andern Hügel auf dem Be⸗