Teil eines Werkes 
3. Band (1860)
Entstehung
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Mein Vater antwortete nicht und ich führte John wie gewöhnlich in das Haus. Wir hatten übrigens Beide an mehr zu denken als an Abel Fletcher's augenblickliches Mißvergnügen. Dieſer ſonderbare Zufall, was konnte er nach ſich zichen? zu was führen? Aber nein, beurtheilte ich Mrß. Jeſhop richtig, ſo würde ſich das weder daraus ent⸗ wickeln, noch dazu führen, was John's Phantaſie ſich plötzlich dachte und toller Weiſe ausmalte. Die Phantaſie eines Liebenden, die Hoffnungen eines Liebenden! Selbſt ich erkannte, daß es nur Frrlichter waren.

Aber des Doctors gute Frau, die kluge Erzie⸗ herin von Miß March, konnte keinen jungen Mann mit ſolchen Trugbildern täuſchen wollen. So war ich denn vollkommen überzeugt, daß, wenn wir den Brithwood's auch bei ihr begegneten, wir doch ſonſt Niemand von der Familie ſehen würden.

Ich glaubte es ſelbſt noch, als wir bei dem Thee zwei zierliche Einladungskarten erhielten; es waren die erſten Einladungen zu weltlichen Vergnügungen, wodurch unſer Quäkerhaus in Verſuchung geſetzt ward, und die Jael wie feurige Kohlen von ſich ſchleuderte. Die Karten forderten uns zu einem kleinen Abendbrote bei Doctor Jeſhop mit Lord und Lady Caroline Brithwood auf.