Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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Es war gut, daß ihre Mutter heute zu be⸗ ſchäftigt war, zu viel zu thun hatte, um es zu be⸗ merken.

Ja, antwortete ich, mich eben ſo allgemein wie er ausdrückend.

Verſtehſt Du mich, Phineas? Man darf ihre Mutter auf keinen Gedanken bringen, ihr keine Angſt einflößen, in keiner Weiſe, aber deßhalb mußt Du auch nicht ſo betrübt ausſehen wie heute Morgen, Phi⸗ neas; nein, ſo darfſt Du nicht ausſehen.

Er ſagte das Alles ſehr erregt, während ich ihn durch einige Worte zu beruhigen ſuchte. Darauf gingen wir ſtumm weiter, bis wir, uns dem Hauſe nähernd, das Licht in Muriel's Zimmer erblickten. Da fühlte ich faſt mehr des Vaters Seufzer, als daß ich ihn hörte.

O Gott, meine einzige Tochter! mein liebſtes Kind!

Ja, es war ihm das Liebſte! ich wußte es wohl. Sonderbares Geheimniß der göttlichen Füh⸗ rung, daß Er uns ſo oft, ſei es durch den Tod oder in anderer Weiſe, das Liebſte nimmt, und wunder⸗ bar, daß Er dabei unſeren Schrei hört, mit dem wir uns im Staube winden:Vater! ach Alles! Alles! nur das nicht. Aber unſer Vater antwortet uns nicht, und unter der Zeit ſehen wir, wie die