abgewendet hatte, quälte ſie jetzt, mit ihm nach dem
ziemlich ſtrengen Bemerkungen angezeigt. Eine
Wahl! es wäre Nichts wie eine Rede, die Nennung
eines Namens und ein Aufheben der Hände von
einigen Dutzend armen Arbeitern, kleinen Pächtern von Mr. Brithwood und Lord Luxmore, die einige
Pfunde für ihre Dienſte gewinnen konnten,— und
die Sache war entſchieden.“ „Wer iſt genannt, Lady Caroline?“ „Ein junger Herr mit wenig Vermögen, aber
vielen Talenten, der mit uns aus Neapel zurückkam.“
Da der Ton der Lady förmlicher als gewöhnlich war, ſah John unwillkührlich zu ihr hin.
„Da die Wahl morgeh iſt, kann der Name natürlich kein Geheimniß mehr ſein.“
„O nein, Vermilye, Mr. Gerard Vermilye. Kennen Sie ihn?“
„Ich habe von ihm gehört.“
Ob mit Abſicht oder nicht, ich weiß es nicht,
aber als John ſprach, ſah er Lady Caroline gerade in das Geſicht. Sie ſchlug die Augen nieder und ſpielte mit ihren Armbändern, der Wahl in Kings⸗ well aber ward nicht mehr gedacht.
Wir ſtanden bald darauf vom Tiſche auf, und Guy, der während des ganzen Mittags ſeine be⸗ wundernden Blicke nicht von der„hübſchen Lady“


