Teil eines Werkes 
5. Band (1860)
Entstehung
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ihre innige Dankbarkeit zu theilen und ihre Hoff⸗ nung für die Zukunft zu beleben.

Aber was ſollen wir nur mit Guy anfangen?

Gott weiß es! antwortete John; doch, gab der Ausdruck, mit dem er dies ſagte, den Worten einen anderen Sinn als in dem ſie gewöhnlich ge⸗ braucht werden, eine Deutung, welche die Mutter ſogleich verſtand.

Ja, Du haſt Recht. Er weiß es. Und ſo verließen ſie beinahe beruhigt das Zimmer.

Ich erwachte erſt ſpät am nächſten Morgen; die Sonne ſchien hell auf mein Bett und die Sper⸗ linge zwitſcherten laut in dem Epheu. Meine Träu⸗ me hatten mich mit einer ſonderbaren Stetigkeit nach Roſe⸗Cottage geführt, zu der Zeit, wo John's Liebe zuerſt für Urſula erwachte.

Onkel Phineas! hörte ich mich rufen. Es war John's Sohn, der mir gegenüber ſaß mit matten, trüben Augen und einem ängſtlichen Ausdrucke um den ſonſt ſo heitern, hübſchen Mund, der einzig wirk⸗ lich hübſche Mund in der Familie.

Du biſt früh auf, mein Junge.

Was hilft es, im Bette zu liegen? Ich bin ja nicht krank. Uebrigens möchte ich ſein wie immer. Ich wünſche nicht, daß Jemand glauben könne, ich ich grämte mich, weil