lich,„Du vergiſſeſt, John, wie Viel Du geleiſtet haſt und wie viel mehr Du thun wollteſt. Was ſind Deine Verbeſſerungen in Enderly, was Deine Hülfe bei der Katholiken⸗Emancipation, bei der Abſchaf⸗ fung der Sklaverei und der Parlamentsreform? Wie? ich kenne kaum einen Plan, der etwas Gutes für Privat- oder allgemeines Intereſſe beabſichtigte, dem Du nicht eine hülfreiche Hand leiſteteſt.“
„Eine hülfteiche Börſe— was leichter iſt.“
„Ich mag Dich nicht ſelbſt tadeln hören. Frage nur Phineas hier, unſern Familien-Salomon.“
„Ich danke Ihnen, Urſula,“ ſagte ich, mich dem nicht ſeltenen Glücke unterordnend, zu gleicher Zeit gelobt und ausgelacht zu werden.
„Onkel Phineas, was hätte John in aller Welt wohl Beſſeres thun können als ſeine Fabrik empor⸗ bringen und ſeine drei Söhne gut erziehen?“
„Die ich überhaupt kaum erzogen habe!“ verbeſ⸗ ſerte er, ſein eigenes ſchwer errungenes und beſchrä tes Wiſſen tief empfindend. Aber gerade deßhalb w er wohl doppelt beſorgt, ſeinen Söhnen die möglichſt beſte Erziehung und Bildung zu verſchaffen, ohne ſie indeſſen aus dem Hauſe zu geben, denn davor hegte er die entſchiedenſte Abneigung. Und es blieb eine Wahrheit, daß man in der ganzen Grafſchaft nicht


