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„So ſage es mir.“
Er ſah über den Tiſch zu mir auf, Auge feſt in Auge, als ob er meinem Geiſte die Ruhe ſeines eigenen mittheilen wollte.„Ich glaube, Phineas, daß, wenn ich ſterbe, mein Tod dem Deines Vaters nicht unähnlich ſein wird.“
Etwas heftig kam über meine Lippen das Wort von einer Unmöglichkeit, gänzlicher Unmöglich⸗ keit, daß Jemand die Art oder die Zeit ſeines Todes zu beſtimmen vermöge.
„Das weiß ich wohl. Ich weiß, daß ich noch zehn oder zwanzig Jahre leben und auch an einer anderen Krankheit ſterben kann.“
„Krankheit?“
„Nein, es iſt Richts, erſchrick nicht. Du ſiehſt, ich ängſtige mich nicht. Ich habe es ſchon ſeit vielen Jahren geglaubt, aber beſtimmt weiß ich es erſt, ſeitdem ich in Paris war.“
„Warſt Du in Paris krank? Du ſprachſt nie davon.“
„Nein, weil— Phineas, glaubſt Du die Wahr⸗ heit ertragen zu können? Du mußt Dir ſagen, daß es keinen wirklichen Unterſchied machen kann. Ich


