Teil eines Werkes 
6. Band (1860)
Entstehung
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heitern, zweifelnden Blicke, wie lange es ſo ordentlich bleiben werde.

Das iſt freilich eine Frage. Wie er Alles immer untereinander wirft! Ein unordentlicher, unnützer Burſche! Und obgleich die Mutter dabei lachte, ſah ich dennoch, wie die Muskeln ihres Ge⸗ ſichtes vor innerer Bewegung zuckten.

Er wird wohl nun nicht mehr als ein kleiner Burſche behandelt werden können; ich bin begierig, ob wir ihn ſehr verändert finden werden?

Sehr wahrſcheinlich. Braun und mit einem großen Barte, wenigſtens ſagt er das in ſeinem Briefe, ich werde meinen Jungen kaum wiedererkennen! Ein Blick ihres Auges zeigte aber das Gegentheil der mütterlichen Befürchtung.

Ich ſehe hier auch einige der ſchönen Roſen von Mrß. Tod.

Sie zwang mich, ſie mitzunehmen, denn ſie verſicherte, Mr. Guy halte jedes Mal an, wenn er vorbeireite, um ſich einige abzupflücken, und hoffent⸗ lich werde ſie ihn auch ſchon wieder nächſten Sonn⸗ tag ſo vorüberreiten ſehen. Guy muß der alten, treuen Seele wirklich gleich einen ſeiner erſten Be⸗ ſuche machen.

Ich bemerkte, daß Guy wohl überhaupt auf die ganze gend ſeine Beſuche erſtrecken müſſe