Auch John, obgleich des Vaters Freude ernſter und nicht ohne Sorgen zu ſein ſchien— Sorgen, die er in Gegenwart der Mutter zu verbergen ſuchte— erwartete ſehnſüchtig des Sohnes Rückkunft.
„Es iſt der älteſte Sohn,“ wiederholte er mehr denn einmal, als er mit mir von der Hoffnung
ſprach, Guy jetzt für immer in Beechwood gefeſſelt
und eingerichtet zu ſehen.„Nach mir wird er das Haupt der Familie.“
„Nach John!“ ich fand es faſt lächerlich, ſo weit in die Zukunft zu denken.
unter all' den glücklichen Geſichtern, die ich am Tage vor der Hochzeit ſah, war doch das der Mutter am glücklichſten, als ich ihr aus Guy's Zimmer kommend begegnete, das ſeit ſeiner Abreiſe ver⸗
ſchloſſen und unbewohnt geblieben war. Jetzt öff⸗
nete die Mutter mit einem ſeligen Ausdrucke zum erſten Male die Thür deſſelben wieder.
„Wenn Sie wollen, können Sie hineintreten, Onkel Phineas. Sieht es nicht hübſch aus?“
Und das war es wirklich, mit den friſchen weißen Gardinen, dem ſchönen Bette, die Bücher ordentlich aufgeſtellt, und Alles, bis auf die Jagd⸗ und Fiſchfang⸗Geräthſchaften, ſtand auf ſeinem Platze. Ich lobte das niedliche Zimmer, aber mit einem
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