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das Feuer eines religiöſen und politiſchen Streites durch das ganze Land anfachte, ob alſo dieſer Da⸗ niel O'Connell mehr Liebe und Anhänglichkeit unter ſeinen Anhängern genieße als John Halifax ſich in der Nachbarſchaft erworben hatte, mit der er ſeit längerer Zeit lebte.
Mrß. Halifax ſelbſt war dieſen Morgen po ders heiter, denn ſie hatte Briefe von Guy erhalten, welche von einem ſehr hübſchen Geſchenke begleitet waren, von dem er ſelbſt verſicherte, alle Moden⸗ Magazine von Paris danach durchſucht zu haben, ein weißer, geſtickter chineſiſcher Shawl. Alles das war dieſen Morgen durch Lord Ravenel angekom⸗ men, und es war nicht das erſte Mal, daß er als ueberbringer guter Nachrichten von Guy erſchien, wodurch er ſelbſt ſehr willkommen in Beechwood ward; willkommener als wohl ſonſt der Fall ge⸗ weſen wäre, denn ſeine Lebensrichtung war doch eine ſo ganz andere als die unſrige. Man konnte zwar Lord Ravenel nicht mit ſeinem Vater verglei⸗ chen, aber Blut bleibt Blut, und Erziehung ſowohl als Gewohnheit ſind nicht leicht zu überwinden. Die Knaben lachten oft über ſein vornehmes, gleich⸗ gültiges Weſen, und Maud neckte ihn über ſeine weichliche Bequemlichkeit und das geringe Intereſſe, das er an den Tag legte, während ſeine öftern Be⸗


