Teil eines Werkes 
1. Band (1866)
Entstehung
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Und nach einer Pauſe fügte er hinzu: „Was meinſt Du, Johnny, Miß Mary muß jetzt

eine ſtattliche Dame ſein? Mr. Hywell wird daran denken,

ſie zu verheirathen. Sollte ſie vielleicht in Oſtindien einen

Nabob gefunden haben?“

Er verſuchte dabei zu lächeln. Johnny ſchüttelte leicht den Kopf.

„Miß Mary läßt ſich nicht ſo ohne weiteres ver⸗ heirathen“, ſagte er.„Die hut ihren Willen für ſich. Und Mr. Hywell iſt ja ſelbſt ein kleiner Nabob. Nach Geld braucht Miß Mary nicht zu heirathen.“

Am folgenden Morgen verließen George und Johnny Sinope Mr. Wiedenburg, der vielleicht die Pläne Ge⸗ orge's errieth, hatte vergebens verſucht, den jungen Mann zurückzuhalten, und ihm dann, als George uner⸗ ſchütterlich auf ſeinem Vorſatz beharrte, nicht nur ver⸗ ſprochen, ihm, ſobald er etwas über Mr. Hywell erfahren, Nachricht nach Tſchefketil nachzuſenden, ſondern auch für alle Fälle, wie er ſagte, die Namen einiger Deutſchen und Engländer in Tiflis und in Eriwan genannt, an welche ſich George wenden ſollte, wenn er Beiſtand bedürfe.

ungefähr vierundzwanzig Stunden, nachdem es in die kleine ſchützende Bai eingelaufen, verließ das türkiſche

Boot den ſichern Zufluchtsort. Als es, mit dem nördli⸗