Teil eines Werkes 
1. Band (1866)
Entstehung
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leute mit lauter Stimme zuriefen, ließen das Geſpräch George's und Johnnh's ſtocken. Das Boot ſchien in Gefahr geweſen zu ſein. George verſtand genug Tür⸗ kiſch, um zu hören, daß ſie ſich gegenſeitig Vorwürfe machten; jetzt aber ſchien die Gefahr vorüber. Es han⸗ delte ſich darum, die Spitze der Halbinſel zu umkreiſen, auf deren ſchmaler, mit dem Feſtlande zuſammenhän⸗ gender Seite, nach Süden zu gewandt, die Stadt Sinope liegt. Schon legte ſich der Wind voller in die Segel, denn das Boot wandte ſich mehr ſüdlich. Da aber der Nebel noch immer ſchwer auf dem Waſſer ruhte, ſo mochten es die türkiſchen Schiffer für gerathen halten, nicht die ganze Kraft des Windes zu benutzen. Vor⸗ ſichtig fuhren ſie durch die hier hochbrandende See. Ein eigenthümlicher Ton, den die Türken ausſtie⸗ ßen, und die Richtung ihrer Blicke, die ſich nach derſel⸗ ben Seite wandten, machten George und Johnny auf⸗ merkſam. Im Oſten zog ein rieſiger Schatten vorüber.

Was iſt das? fragte George den Türken.

Ein großes Fahrzeug, Herr, ein Kriegsſchiff.

Das ſehe ich. Aber von welcher Nation? Eure Schiffe liegen ja auf der Rhede von Sinope.

Die Türken blickten ſich unter einander an. Der Bootsmann gurgelte einige Worte hervor, und die Stel lung der Segel wurde verändert. Das Boot nahm