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einige Geſchäfte zu erledigen. Währenddeſſen ſollte Ben Angria alle Vorbereitungen für die Flucht treffen. Für den Gebrauch Angria's oder ſeines Bruders lag ſtets ein kleines Boot unter einem Schuppen auf dem Felſen bereit, das an Seilen ins Meer herabgelaſſen werden konnte. Die andern, größern Schiffe lagen, wie Sie ſich noch erinnern, an der Landzunge. So⸗ bald nun Angria von Gheria zurückgekehrt war und ſich in ſeine Ruhezimmer zurückgezogen hatte, ſollte Adora, der es erlaubt war, ganz frei in der Feſtung herumzugehen, ihr Zimmer verläſſen und ich ſollte ſie in der Tracht ihrer Lieblingsſtlavin begleiten. Am Fuße einer ſchmalen ſteinernen Treppe, die von einer Plattform zum Meere hinabführte, ſollte Ben Angria uns mit dem Boote erwarten. Die Luft war faſt ſtill, es wehte nur ein leichter Seewind; das Unternehmen ließ ſich alſo ohne Gefahr ausführen. Ben Angria ſollte Niemand zu ſeiner Begleitung mitnehmen; das gut gebaute Boot ließ ſich bei dem günſtigen Wetter leicht von einem Manne allein regieren.
Wir erwarteten den Anbruch der Nacht mit wach⸗ ſender Ungeduld. Angria war nach Gheria geritten und bereits zurückgekehrt. Es dämmerte. Ben Angria kam zu Adora, um ihr zu ſagen, daß Alles gut gehe und daß wir, ſobald es ganz dunkel geworden, nach


