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digen laſſe. Es war feſt genug dazu. Aber wie ſtand es mit den Lebensmitteln für die kleine Beſatzung und der Fourrage für die Pferde? Will hatte zwar be⸗ merkt, daß einige ſeiner Dragoner vorſorglich einen Theil der Proviſionen, die ſie im Serail erhalten, in ihre Futterſäcke gethan hatten und mit ſich führten, aber wie lange konnten dieſe geringen Vorräthe aus⸗ reichen? Er überlegte auch, daß die Franzoſen, nach⸗ dem Suradſcha⸗Daulah geſchlagen worden und ſie ſelbſt ſich hatten zurückziehen müſſen, eine ganz beſondere Ge⸗ nugthuung darin finden würden, eine Truppe engliſcher Dragoner gefangen zu nehmen und zur Schau durch das Land zu führen.
Die franzöſiſchen Offiziere ſchienen den Mitthei⸗ lungen des Bengaleſen zuerſt gar keinen Glauben zu ſchenken und betrachteten kopfſchüttelnd das Haus, in welches ſich die Dragoner gerettet hatten und das na⸗ türlich ſo harmlos ausſah, wie alle andern. Endlich aber gab der eine, der wohl Law ſelbſt ſein mochte, den Befehl, daß eine Abtheilung der Franzoſen das Haus bewachen ſolle, und das Bataillon, gefolgt von einem mächtigen Bagagetrain, marſchirte weiter.
Will beobachtete die zurückgebliebenen Soldaten, deren Zahl ungefähr ſechzig betragen mochte. Wäre
er mit ſeinen Dragonern allein net ſo hätte er Mützelburg, Robert Elive. V. 2


