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galeſen, und wenn auch die Dragoner zu Kriegsgefan⸗ genen gemacht wurden, ſo war damit noch nicht geſagt, daß ſeine Schützlinge wieder an Ramna⸗Rain und Duna⸗Sahib ausgeliefert werden würden.
Die beiden Frauen ſaßen, ſich umſchlungen hal⸗ tend, mit erwartungsvollen und beſorgten Mienen auf dem Pferde. Will trat zu ihnen heran, ergriff Adora's Hand und küßte ſie.
„Ich hoffe noch immer das Beſte!“ ſagte er.„Viel⸗ leicht ziehen die Franzoſen vorüber. Auf jeden Fall wird man Sie nicht mehr dieſen bengaleſiſchen Un⸗ menſchen überliefern. Wiſſen Sie ſchon, daß Suradſcha⸗ Daulah gefangen iſt?“
Der Lärm der franzöſiſchen Trommeln war in⸗ zwiſchen ſo nahe gekommen, daß Adora's Antwort von ihnen übertönt wurde; Will bemerkte nur ihr Kopf⸗ ſchütteln. Plötzlich verſtummte der Trommelſchall. Will
ſprach leiſe mit den Dragonern und trat dann in
das Haus.
Wie alle größern Gebäude des Hrients war das Haus nach der Straße zu nur mit einigen kleinen Heffnungen verſehen; die Fenſter und Thüren gingen auf den Hof. Von dieſen Thüren ſtand nur eine offen, diejenige, in welche Will getreten war. Er ge⸗ langte in einen Vorraum, in welchem ein alter Hindu


