Teil eines Werkes 
5. Band (1868)
Entstehung
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Nun, Suradſcha⸗Daulah, antwortete Duna⸗ Sahib.

Es gibt keinen Suradſcha⸗Daulah mehr, wenigſtens keinen Nabob dieſes Namens! rief Will.Mir Joffir iſt Herr von Bengalen, durch den Willen meines Ober⸗ ſten Clive, und im Namen dieſer Beiden frage ich Dich, mit welchem Rechte Du eine Prinzeſſin, der Du lieber die Füße küſſen ſollteſt, gefangen mit Dir durch das Land führſt?

Es iſt der Befehl meines Herrn, antwortete der Hindu unſicher.

Und welches Recht hatte Suradſcha⸗Daulah, den die Strafe Gottes bereits erreicht hat, zu einem ſolchen Befehl? rief Will zornig.Adora, gehen Sie frei⸗ willig mit dieſem Manne?

O nein, nein! rief die Verſchleierte aus der Mitte der Bengaleſen heraus.Ich bin gefeſſelt an den Händen, mit Gewalt auf das Pferd geſetzt!

So treffe Euch alle die Strafe, Ihr Räuber! rief Will, ſeinen Degen ziehend.Mir nach, Dragoner! Keine Schonung!

Er ſprengte auf Duna⸗Sahib zu und warf den Ueberraſchten und Erſchreckten durch einen Schlag mit der flachen Klinge vom Pferde. Auch die Bengaleſen wichen vor ſeiner ſchwirrenden Waffe ſcheu zurück.