Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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die Andere anbetrifft, ſo behauptet Duna⸗Sahib, daß ihm von ſeinem Herrn ſtreng anbefohlen ſei, ſie nicht zu entlaſſen, ſondern ſie eher zu tödten, als zu dulden, daß ſie in andere Hände übergehe. Mit dieſer Ant⸗ wort mußt Du Dich begnügen.

Wohlan! rief Will.Ich füge mich für den Augenblick. Aber Duna⸗Sahib muß mir verſprechen, dieſes Serail nicht zu verlaſſen, bis anderweitige Be⸗ fehle von Suradſcha⸗Daulah eingetroffen ſind. Kann ich die Engländerin ſprechen?

Gewiß. Ich werde Dich zu ihr geleiten laſſen. Im Uebrigen habe ich kein Recht, Duna⸗Sahib Vor⸗ ſchriften zu machen. Er iſt nicht von mir, ſondern nur von den Befehlen Suradſcha⸗Daulah's abhängig. Er iſt hier nur mein Gaſtfreund, nicht mein Unter⸗ gebener.

Iſt es mir nicht möglich, mit Duna⸗Sahib zu ſprechen? fragte Will lebhaft.

Ich werde ihm Deine Wünſche mittheilen, ant⸗ wortete Ramna⸗Rain.Für jetzt pflegt er der Ruhe. Er iſt ſehr ermüdet. Vielleicht kannſt Du ihn nach einigen Stunden ſprechen, wenn Deine Unterredung mit der Frankin vorüber iſt.

Ich hoffe, Ihr beide werdet meinen Wünſchen

entgegenkommen! rief Will, erbittert durch den hoch⸗ Mützelburg, Robert Clive. IV. 13