Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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ſich faſt eine Meile weit den Ganges entlang zieht, mit ihren Thoren und Forts, die zwar nur unbedeu⸗ tend waren, aber doch für die Dragoner unüberwind⸗ liche Hinderniſſe boten. Was nun thun? Patna war gewiß gut beſetzt. Ramna⸗Rain, der Statthalter, hielt es mit Suradſcha⸗Daulah, und wenn Law die Gefangennahme des Nabobs erfuhr, ſo zog er ſich gewiß mit ſeinen Franzoſen nach Patna zurück und Will gerieth zwiſchen zwei Feuer. Dabei der Gedanke, daß Miß Badyſon und Adora vielleicht nur auf Kano⸗ nenſchußweite von ihm entfernt ſeien in der That,

es wogte in Will's Herzen, als er auf einem niedrigen

Hügel hielt und die flache Stadt überblickte, auf und ab wie Ebbe und Flut. Sollte er umkehren, den Plan aufgeben? Nimmermehr!

Dragoner ſagte er zu ſeinen Reitern,ich habe Euch im Allgemeinen mitgetheilt, weshalb wir dieſen Ritt unternommen. Ich hoffte dieſe Bengaleſen vor Patna zu erreichen die Hoffnung iſt vereitelt. Die⸗ jenigen, die ich ſuche, befinden ſich hinter den Mauern jener Stadt. Wollen wir einen kühnen Streich wagen? Wollen wir hineinreiten in die Stadt und uns für die Avantgarde der engliſchen Truppen ausgeben? Viel⸗ leicht gelingt es mir dann, die Damen zu ſehen und ihren Wächtern zu entreißen. Es iſt ein kühner