Allem, was dort vorgefallen, zu erkundigen, namentlich aber nach der Engländerin und Adora, die er ihm, ſo gut es ging, beſchrieb. Will ſelbſt wollte noch nicht hinein nach Murſchidabad; er ſah ein, daß ſeine kleine Schaar einer ſolchen Aufgabe nicht gewachſen ſei. Ueber dem Ungeſtüm ſeines Herzens durfte er die Vorſicht als Offizier nicht vergeſſen. Aber länger wurde ihm kein Tag als derjenige, an welchem er in dem benga⸗ leſiſchen Dorfe die Rückkehr des Hindu erwartete. Dieſer kam erſt gegen Abend, erſchöpft und auf⸗ geregt von Allem, was er gehört und geſehen. Es war der Tag, an welchem Mir Jaffir in Murſchida⸗ bad einzog und Suradſcha⸗Daulah floh. Der Hindu ſprach faſt nur von dieſen wichtigen Ereigniſſen und von dem Siege der Engländer, den das Gerücht natür⸗ lich bis ins Fabelhafte übertrieben hatte. Endlich kam er jedoch auf die Angelegenheit zu ſprechen, die Will Starlow perſönlich intereſſirte. Alſo der Nabob war geflohen, das hatte der Hindu im Palaſt ſelbſt erfah⸗ ren, und zwar geflohen mit einer giin Will erſtarrte das Blut im Herzen bei dieſer Nachricht, bis er auf weitere Fragen erfuhr, es ſei die Engländerin aus Calcutta gemeint, alſo Lady Wilmingfort. Auch von den fünfzig Elephanten, welche die Schätze und Weiber des Nabobs nach dem Norden, vermuthlich alſo
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