Teil eines Werkes 
4. Band (1868)
Entstehung
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Diners den Magen zu beſchweren, wird bald eine höchſt troſtloſe Beſchäftigung. Dieſes London bietet nur einem gewöhnlichen Ehrgeiz oder dem Streben nach äußern Ehren und Geld Genuß und Befriedigung. Mir ward die Stadt zu eng. Ich erinnerte mich mei⸗ ner indiſchen Unermeßlichkeit und zuweilen ergriff mich eine tiefe Sehnſucht nach Euren Kokos⸗ und Mango⸗

wäldern, nach den Landſtraßen mit dem freien Blick

in die Unendlichkeit, nach der Thätigkeit unſeres Kriegs⸗

und Lagerlebens. Was bin ich denn hier? Man macht

mir Complimente ins Geſicht und bekrittelt mich hinter meinem Rücken! Ich ſtehe auf, frühſtücke, gehe oder fahre aus, bringe jeden Tag mit denſelben Dingen hin, ſehe dieſelben oder ähnliche Leute, höre dieſelben Ge⸗ ſchichten, die ſich um den Hof, das Parlament, Politik, Schauſpieler, Sänger, Pferderennen drehen, und lang⸗ weile mich dabei vom Morgen bis Abend. Wie ganz anders, als wir die Arkoten auf uns einſtürmen ſahen, oder als wir in den Wald von Koverpakam rückten, oder als ich die engliſche Fahne auf dem Thurm von Jingleput aufhißte! Das war Leben! Da verging jeder Tag zu ſchnell und ich konnte nie den folgenden Morgen erwarten! Dagegen iſt mir das große London ein Gefängniß!

Es geſchah eigentlich faſt aus Langweile, daß ich