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Hand tapfer war, o fehlte ihm doch der moraliſche Muth des Soldaten, der ruhig mitten im Kugelregen auf ſeinem Poſten aushartt.
So ermattet und überreizt Clive auch war, ſo ging er dennoch mit dem Muthe eines Hercules an die Arbeit, aus dieſem Geſindel kampffähige Truppen zu machen, und ſobald ſie nur ein wenig eingeübt waren, rückte er mit ihnen auf Kovelong, um es zu belagern. Als jedoch der erſte Schuß aus der Feſtung fiel und einer von den Tapfern todt niederſtürzte, machte der ganze Haufe Kehrt und lief davon. Nur mit Mühe brachte Clive die Ausreißer zum Stehen und gewöhnte ſie dadurch an die Gefahr, daß er ſich ſelbſt rückſichts⸗ los dem Kugelregen ausſetzte. Freilich ging dies nur langſam, und noch nach acht Tagen erlebte es Clive, daß die Schildwachen ſich in einen Brunnen verkrochen, als eine Kanonenkugel über ſie dahinfuhr. Sobald ſich die Rotte jedoch an das Feuer gewöhnt, wurde ſie brauchbar, und Kovelong fiel, gerade als eine ſtarke franzöſiſche Abtheilung von Jingleput heranzog, um den Ort zu entſetzen. Clive zog dieſen Entſatztruppen entgegen und legte ihnen einen Hinterhalt. Der Feind marſchirte arglos wie im tiefſten Frieden die Straße dahin, als Clive's Truppen, hinter Hecken und Mauern günſtig verſteckt, ihm eine Salve ſendeten. Dieſe ein⸗


