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ſottener Schurke, und es thut mir eigentlich leid, ihm das nicht ins Geſicht geſagt zu haben.“
„Wird er Ihnen nicht in England, bei der Com⸗ pagnie, viel ſchaden können?“ fragte Will.
„Darauf muß ich es ankommen laſſen!“ erwiderte Elive gleichmüthig.„Noch heute ſpreche ich mit Mr. Saunders, und wir ſenden morgen ein officielles Schrei⸗ ben an Angria. Iſſuf wird uns den Weg angeben, es am ſicherſten nach Gheria gelangen zu laſſen. Nur darum handelt es ſich: wohin geht Miß Badyſon, wo bleibt ſie, wenn Angria ſie wirklich frei gibt?“
„Könnte ſie nicht hierher nach Madras kommen und bei Miſtreß Maskelyne—“
„Das iſt wahr!“ unterbrach ihn Clive.„Sie muß hierher kommen. Vielleicht gehſt Du ſelbſt nach Bom⸗ bay oder Gheria und holſt ſie ab. Ich werde Dir Urlaub verſchaffen.“
„Aber die zwanzigtauſend Rupien!“ ſagte Will klein⸗ laut.
„Nun, lieber Junge, die ſtrecke ich vor, das verſteht ſich von ſelbſt!“ rief Clive.„Und wenn Miß Clara majorenn und Deine glückliche Gattin iſt, ſo zahlſt Du mir das Geld zurück.“
Will ſtammelte erröthend einige Worte des Dankes, ohne jedoch auf die letzten Worte Clive's Bezug zu


