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haben natürlich nichts dagegen, denn wir ſind nicht zahlreich und es wird da übermorgen eine harte Nuß zu knacken geben.“„Sie können ſich vorſtellen, wie der Gedanke an die Gefahr, in der Sie ſchwebten, Kapitän Clive, mich ergriff. Ich habe in einer arabiſchen Hafenſtadt einmal Türken geſehen, die von einer ſol⸗ chen Pflanze gegeſſen— ich glaube, es war der Haſchiſch — und jeder von ihnen hätte es in ſeiner Raſerei mit vier ſtarken Männern aufgenommen. Ich beſchloß zu fliehen und Sie zu benachrichtigen, und wenn es mein Leben koſte. Den ganzen Tag, die ganze Nacht grübelte ich und arbeitete an den Gitterſtäben meines Fenſters. Keine Möglichkeit zu fliehen. Endlich kam mir eine Idee. Um die Stunde, in welcher der Ge⸗ fangenwärter mir des Morgens mein Eſſen zu bringen pflegte, ließ ich mich auf den Boden meines Zimmers fallen, verdrehte die Augen und ſchrie wie beſeſſen. Die Türken haben großes Mitleid mit Leuten, die von Krämpfen befallen ſind, das wußte ich. Der Wärter rief alſo einen Arzt. Ich ſchrie und ſchlug um mich, als wäre ich wirklich toll. Dann fiel ich plötzlich wie todt nieder. So trug man mich nach einem benach⸗ barten Hauſe, in welchem ſich eine Badeſtube befand. Dort badeten ſie mich und rieben und kneteten mich am gänzen Körper, daß ich glaubte, ſie verrenkten mir


