Teil eines Werkes 
3. Band (1868)
Entstehung
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eine und wies auf das Fort.So, weißt Du das ſo genau? fragte der andere.Ja, es iſt eine ausgemachte Sache, erwiderte der erſte.Radſcha⸗Sahib hat das Zögern ſatt; der engliſche Kapitän ſoll ihm eine infam ſpöttiſche Antwort gegeben haben und außerdem fürchtet er die Mahratten, die uns ſcharf auf der Spur ſind. Uebermorgen iſt ein großes Feſt für die Türken. Wer an dieſem Tage im Kampfe gegen die Ungläubigen, damit meinen ſie uns Chriſten, fällt, kommt ſofort ins Paradies zu den Huris. Die Türken ſchlagen ſich alſo an dieſem Tage wie beſeſſen, ja ſie ſuchen ſogar den Tod. Darauf rechnet Radſcha⸗Sahib und will am vierten angreifen. Außerdem wird an dieſem Tage viel Bang gegeſſen; das iſt eine von den verteu⸗ felten Pflanzen, die ſie hier kauen und eſſen und die den Menſchen halb verrückt machen, wie der Haſchiſch in Arabien, und mit dieſer Pflanze im Leibe ſchlagen ſich die Türken wie leibhaftige Teufel. Uebermorgen alſo fällt das Neſt. Schade um den engliſchen Kapi⸗ tän! Er macht ſeinem Lande alle EhreUnd werden wir uns bei dem Sturm betheiligen? fragte der an⸗ dere.Ich glaube nicht, erwiderte der erſte.Radſcha⸗ Sahib iſt des Sieges ſo ſicher, daß er darum gebeten hat, ſeine Arkoten und Pitanen und wie dieſe Anen alle heißen, allein gegen das Fort zu ſchicken. Wir