Teil eines Werkes 
3. Bändchen (1827)
Entstehung
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Fremden, ſo wie die Erwerbs⸗ und Verluſtart die⸗ ſer Rechte.

Tit. III. Die Trennung und die Harmonie der politiſchen Gewalten ſind das erhaltende Prinzip der buͤrgerlichen Rechte, welche die Carta de Lei darbietet. Dieſe Gewalten ſind: die geſetzgebende, die leitende, die vollziehende und die richterliche. Der Koͤnig und die Kortes bilden die Repraͤſenta⸗ tion des portugieſiſchen Volkes.

Tit. W. verbreitet ſich uͤber die Zweige der geſetzgebenden Gewalt, und ihre Befugniſſe, uͤber die zwei Kammern der Abgeordneten und der Pairs, welche die allgemeinen Kortes bilden, uͤber die Ei⸗ genſchaften der Mitglieder dieſer Kammern und die mit denſelben weſentlich verknuͤpften Verhaͤltniſſe. Die Kammer der Abgeordneten, gewaͤhlt aus zeitlichen Mitgliedern, beſitzt das Privilegium der Initiative uͤber die Auflagen und die Rekrutirung, das Recht der Pruͤfung jeder vorhergegangenen Staatsverwaltung und der Abſtellung aller in die⸗ ſelbe eingeſchlichenen Mißbraͤuche; ferner die Eroͤr⸗ terung der von der vollziehenden Gewalt geſtellten Antraͤge. Dieſelbe Kammer entſcheidet auch uͤber Grund oder Ungrund der Anklage gegen Staatsmi⸗ niſter und Staatsräͤthe.

Die Kammer der Pairs dagegen beſteht aus lebenslaͤnglichen und erblichen Gliedern, welche vom Koͤnige in unbeſtimmter Zahl ernannt werden. Der Kronprinz und die Infanten ſind Pairs von Rechtswegen; und treten gleich nach erreichtem 25.