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ſpaniſche Regierung von den gefährlichen Folgen dieſer offenen Konnivenz zu uͤberzeugen. Se. Ma⸗ jeſtaͤt— ſo ſchloß die Botſchaft— machen den Kammern dieſe Mittheilung in dem vollen und gaͤnzlichen Vertrauen, daß ſie von Herzen mitwir⸗ ken und Sie unterſtuͤtzen werden, um Treue und Glauben der Vertraͤge aufrecht zu halten, und die Sicherheit und Unabhaͤngigkeit des Konigreiches Portugal, des älteſten Bundesgenoſſen Großbri⸗ tanniens, gegen fremde Feindſeligkeiten zu ſchutzen.⸗
Des folgenden Tages wurde die Votſchaft des Koniges durch Lord Bathurſt im Oberhauſe noch naͤher entwickelt, die Theilnahme Englands an der von D. Pedro gegebenen Verfaſſung vollig abgelaͤugnet, und Sir Charles Stuart als Bevoll⸗ maͤchtigter des Koͤniges von Portugal und des Kai⸗ ſers von Braſilien, nicht aber als Bevollmaͤchtig⸗ ter Sr. Großbritanniſchen Majeſtat hingeſtellt, von der er durchaus keine Verhaltungsbefehle empfan⸗ gen. Der Graf ſchilderte ferner nun den Gang der Ereigniſſe in Portugal, ſeit der Beſtallung Donna Iſabella's zur Regentin und der Ankunft jener, von der Konſtitution der Kortes von 1820 ſehr verſchiedenen, Verfaſſungsurkunde D. Pedro's. Darauf folgte ein ſtarkes Gemaͤlde von dem voͤl⸗ kerrechtswidrigen Benehmen der ſpaniſchen Regie⸗ rung, im Gegenſatze zum großmuͤthigen und gemaͤ⸗ ßigten derjenigen von Portugal, bis zu dem Aus⸗ bruche des unſeligen Buͤrgerkrieges, entzuͤndet und genaͤhrt von einer maͤchtigen Faktion in Spanien, welche alle Befehle des Koͤniges verachtet, wenn
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