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dern die abſolute Herrſchaft, vom Jeſuitismus un⸗ terſtuͤtzt, waltete, nach Beſeitigung der rechtmaäßi⸗ gen Volksvertreter, ohne Furcht und Widerſtand, ͤber baſſelbe. Selbſt Pombal, der geiſtige Wohl⸗ thaͤter des Landes, verfuhr deſpotiſch auch da, wo er Aufklärung und Gleichheit vor dem Geſetze be⸗ ſchirmte und foͤrderte, und das bureaukratiſche Prin⸗ zip ſiegte uͤber alle uͤbrigen, die ſeit Jahrhunderten ſo moͤrderiſch ſich bekaͤmpft hatten.
Der Geiſt der neuern Zeit war von dieſer Seite maͤchtig eingedrungen; allein Bajonnette, Schaffotte und Verordnungen dienten wohl dazu, den Wider⸗ ſtand des Moͤnchthums und der Ariſtokratie zu ver⸗ nichten, nicht aber auch zugleich den nur in freiwil⸗ liger Bluͤthe aufteimenden Samen der Humanität, der Freiheit und Geſetzlichkeit zu pflegen. Dieſer zweite, ſchwerere Theil regeneratoriſcher Bemuͤhun⸗ gen war einem ſpaͤtern, beſonnenern Geſchlechtsal⸗ ter vorbehalten, welches, von Leidenſchaften des abgewichenen Jahrhundertes weniger heimgeſucht, und in der Ruhe, die auf den Kampf zu folgen pflegt, ungeſtoͤrter das große Werk vollbringen ſollte.
Leider erfuͤllten diejenigen, welche durch thre Lage am nachſten hierzu berechtigt waren, ihre Auf⸗ gabe nicht; und nachdem vom Throne herab verge⸗ bens das großmuͤthige Geſchenk eines wuͤrdigern Zuſtandes der Dinge, als Entſchaͤdigung fuͤr ent⸗ riſſene aͤltere Rechte, und als Dankpreis fuͤr den ſo eben uͤberſtandenen moͤrderiſchen Kampf, erwar⸗ tet worden war, wagte es ein Theil der gebildetern Klaſſe des Volkes, ganz auf Pombalſche Weiſe,
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