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ren durch die Engländer, alle Berbindungen mit dem Binnenlande durch Inſurgentenſchwaͤrme ab⸗ geſchnitten. Aber wir wenden unſere Aufmerkſam⸗ keit nunmehr der engliſchen Huͤlfsflotte und den er⸗ ſten Anſtrengungen der von ihr ausgeſchifften Trup⸗ pen zu.
Noch zu Anfange des Auguſt hatte der großte Theil der unter Sir Dalrymple's Oberbe⸗ fehl geſtellten Heerabtheilung oberhalb Peniche und in der Bucht von Mondego gelandet. Ar⸗ thur Wellesley, ihr unmittelbarer Anfuͤhrer, lagerte zu Leiria und zog ungefähr 6000 Portugie⸗ ſen unter Gomez Freire d'Undrade an ſich. Sodann brach er in der Richtung von Alcobaga auf, zerſtreute bei Brilos eine Abtheilung Feinde, die ungefaͤhr 4000 Mann zaͤhlte, und ſchlug zu Caldas ſein Hauptlager auf. In verſchiedenen klei⸗ nen Gefechten, welche nun erfolgten, blieb der Vortheil meiſt auf Seite der Britten, welche üͤbri⸗ gens mehr als ein Dritttheil ſtäͤrker, als ihre Feinde waren.
Von ernſterer Art war das Treffen bei Ro⸗ leja und Hebidos, wo Wellesley uber General Labord ſiegte, jedoch nicht, ohne den ruͤhmlichſten Widerſtand von Seite der Franzoſen erfahren zu haben. Nunmehr zog aber Junot mit ſeiner gan⸗ zen Hauptmacht ihm entgegen, in der Abſicht, wi⸗ der Wellesley, bevor die Nachhut der engliſchen Ar⸗ mee gelandet ſeyn wuͤrde, einen entſcheidenden Schlag auszufuͤhren. Allein es ging fur die Fran⸗ zoſen am 20. die Schlacht bei Vimeira verloren
und nur die an Zahl der engliſchen uͤberlegene Rei⸗


