nien Entriſſene den Portugieſen wieder zuruck.
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hoben. Mehrere Anleihen vergroͤßerten in ſtarkem Verhaͤltniſſe die Staatsſchuld; das Papiergeld, zu welchem man ſich endlich auch hier bequemen mußte, untergrub den oͤffentlichen Kredit; die Furcht vor revolutionaͤren Grundſaͤtzen und fraͤnkiſchen Send⸗ lingen gab einer geheimen Polizei das Daſeyn und ertoͤdtete das wechſelſeitige Zutrauen. Mit der Po⸗ lizeiplage ging Hand in Hand die Willkuͤr der Miniſter, und die Inquiſition, deren Wirkſamkeit längere Zeit geruht hatte, erhielt aufs Neue vollauf Arbeit. Außer dem Vertrage mit Tripolis, wo⸗ durch Portugal mit Getreide verſorgt wurde, und außer der Erklaͤrung Liſſabons zum Freihafen auf die Dauer von zwei Jahren, geſchah nichts fur die Nation Erſprießliches oder fuͤr die Geſchichte be⸗ ſonders Merkwuͤrdiges in jenen Jahren.
Als der erſte Konſul der franzoͤſiſchen Republik bereits im Jahre 1804 nach Gutduͤnken mit den 1801 Entſchließungen des ſpaniſchen Kabinetes ſpielte, wurde dieſem letzteren auch der Krieg wider Portu⸗18. Febr. gal aufgetragen; doch waͤhrte er nicht lange, ſon⸗ dern noch in demſelben Jahre kam der Friede von 6. Juni Badajoz zu Stande. Olivenza mit ſeinen Umge⸗ bungen mußte an Spanien abgetreten, die Gua⸗ diana zwiſchen beiden Laͤndern die Grenze, und den engliſchen Schiffen die Haͤfen von Portugal ver⸗ ſchloſſen werden. Der Friede zu Madrid enthielt fuͤr Frankreich noch vortheilhaftere Bedingungen 29. Sept. auf Koſten des armen, ſchwaͤcheren Landes. Erſt der allgemeine Friede zu Amiens milderte einige der 1802 haͤrteſten Punkte und gab mehreres in den Kolo⸗ i
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