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Schutz⸗ und Trutzbuͤndniß ſchloß, und ſeine Waf⸗ fen mit jenen der Portugieſen vereinigte. Das Gluͤck jedoch, welches ihre Anſtrengun⸗ gen, ſo lange ſie noch einzeln gekaͤmpft, ſo herrlich gekroͤnt hatte, wurde nun mit einem Male launiſch, und der gemeinſchaftliche Feldzug vom Jahre 1386 erfreute ſich keiner beſonders guͤnſtigen Reſultate. Der Herzog, des Krieges muͤde, ſoͤhnte ſich mit D. Juan aus, verzichtete auf ſeine Rechte, und gab dem Infanten D. Enrico von Kaſtilien ſeine Toch⸗ ter zweiter Ehe, Katharina, zur Gemahlin. Inzwiſchen betrieb Jolo, ſeines unzuverläſſ⸗ gen Bundesgenoſſen quitt, den Krieg mit Kaſtilien neuerdings fort, ſelbſt dann noch, als Don Juan durch einen Sturz vom Pferde das Leben eingebußt, und Don Enrico, ſein Sohn, ihm gefolgt war. Erſt durch die beiden koͤniglichen Frauen, Donna Felippa und Donna Katharina, kam der laͤngſt er⸗ wuͤnſchte Frieden zu Stande. Als von dieſer Seite her keine Beſchaͤftigung mehr ſich fuͤr die Streitluſt der Portugieſen gefun⸗
den, beſchloß Joao, denſelben in Afrika einen Spiel⸗
raum zu eroͤffnen. Die Mauren, aus Portugal und Algarbien vertrieben, ſollten in ihren neuen Niederlaſſungen an der Kuͤſte des Mittelmeeres auf⸗ geſucht und bekaͤmpft werden. Das erſte Ziel der unternommenen Heerfahrt war das wichtige Ceuta. Die Stadt und die Veſte wurden mit Sturm ge⸗ nommen und durch hinreichende Beſatzung geſichert. Nunno Alvarez Pereira, der auch diesmal das Meiſte zu Verherrlichung ſeiner Nation durch bewunderungswuͤrdige Kriegsthaten beigetragen,
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