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Moͤnchskappe, die er, eines Geluͤbdes willen, beſtaͤndig trug, verdiente dieſen Beinamen keines⸗ weges wegen ſeiner freundſchaftlichen Verhältniſſe zum Moͤnchthume und der Kleriſei; vielmehr behan⸗
ters, mit verachtender Strenge und dem ganzen königlichen Ernſte. Die widerlichen Fehden dauer⸗ ten daher ununterbrochen fort, bis die beiden Muh⸗
die Sache legten und mit Huͤlfe einiger Praͤlaten und des Königes von Leon einen Frieden erwirkten,
gen, der Geiſtlichkeit aber Schadloshaltung fur ihre Einbußen ſicherten. Weil jedoch der Hauptpunkt des Streites, die Immunität ihrer Perſonen und Guͤter, noch immer nicht erledigt war, ſo brach derſelbe im J. 1227 von Neuem aus und endigte damit, daß der Papſt Innocenz IV., auf Anſuchen der großen Praͤlaten und ihres Anhanges, den legi⸗ timen Beherrſcher des Reiches entſetzte und die Re⸗ gierung ſeinem Bruder Alfonſo, Gemahl der Graͤfin von Boulogne und Dammartin uͤbertrug.
Alfonſo, dieſes Namens in der Folge der III., von ſeiner Partei der Wiederherſteller gehei⸗ ßen, empſfing die Boten derſelben zu Paris mit Freudigkeit, und zeigte ſich alsbald willig zur Ueber⸗ nahme des Regimentes. Im Triumphe ward er in
das Reich Portugal, jetzt der wilde Schauplatz des Aufruhres, gebracht. Dom Sancho floh nach Ka⸗
ſtilien: der Infant Alfonſo daſelbſt ruͤſtete ſich, den Bedraͤngten wider die Uſurpation zu ſchirmen; aber
Dom Sancho II., zubenannt mit der
delte er beide ganz nach dem Syſteme ſeines Va⸗
men, Donna Sancha'und Donna Thereſa, ſich in
welcher den Prinzeſſinnen die beſtrittenen Beſitzun⸗


