Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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Augenblicke, er hatte ſich an ihren Um⸗ gang gewoöhnt, und nun verſchwand ſie ihm ſo plötzlich, er mußte ſie entbehren⸗ Ach! ſie zog nach einer weiten Gegend hin, zu Menſchen, die ſie nicht kannte, ſie wurde in eine Lage verſetzt, mit deren Pflichten ſie noch nicht vertraut war! Wer ſollte ihr rathen, ihre Jugend leiten, ih⸗ ret Unerfahrenheit zum Wegweiſer dienen? Hoffnung, aber auch Zweifel; Freude, aber auch Leid, bewegte ſich abwechſelnd in ſeiner Secle. Seiner zartfuͤhlenden Gattin, der liebevollen Mutter, deren hoͤch⸗ ſtes Gut ihre Kinder waten, mußte er ſeine Gedanken und Empfindungen ver⸗ vorgen halten, denn ſie wollte ſich in ihrer Niedergeſchlagenheit an dem Gatten halten, ſich in ihrer Traurigkeit an ihm aufrichten und eben von ihm erwartete ſie troͤſtenden

Zuſpruch.