ihm die ſichere Buͤrgſchaft ſtellte, Eliſa⸗
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iche Rebe voll Geiſt und Salbung in den Gemuͤthern noch nach, die der Predi⸗ ger Gebhard, ein trefflicher Geiſtlicher, hielt, als er vor dem Altar die Hände der Lie⸗ benden in einander legte. Von zarter Jugend an war die junge Gräfin ſeine Schuͤlerin geweſen, welcher er eine ihre Tugend belohnende Zukunft von dem gü⸗ tigen Menſchenvater erflehte. Die Geſin⸗ nung und den Charakter des Grafen Frie⸗ drich von Ilgenſtein kannte er genau, der
beth haͤtte in ihm einen Mann gefunden,
der Willen und Kraft beſaß, ſeine Gemah⸗
lin gluͤcklich zu machen.
Auf die hochzeitlichen Feſtlichkeiten, wo man nur in einen Freudenhimmel hinein ſchaut und den Blick von den Sor⸗ gen der Wirklichkeit abwendet, folgte eine wehmuthsreiche, gedankenvolle und ſehr


