Di Trauung des Grafen Friedrich von Ilgenſtein mit Eliſabeth, Graͤfin von Raimund, des ſchoͤnſten Brautpaars, war geſchehen und die Zeugen der feierlichen Handlung gingen aus der Kapelle in das Schloß zuruͤck. Nur theilnehmende, auf⸗ richtige Freunde waten zu dem Hochzeit feſte geladen, daher kamen auch die Stäc wuͤnſche fuͤr das Wohl des Bräutigums und der Braut aus liebendem, gutem Herzen. Die Ruͤhrung war allgemein. Die Wahrheit und Tiefe des Gefuͤhls
that ſich durch Thränen und durch
manches Wort kund, das uͤber bebende Lippen ſchwebte. Es klang auch die herr⸗


