Teil eines Werkes 
1. Band (1874)
Entstehung
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allein ſein, möchte ſo bitte ich Dich, geh Du Deiner Wege, und ich gehe die meinigen.

unSehr gern, ſiel Eligs ein,wo Du hingehſt, ghe ich auch Das iſt gerade mein Weg. Wo willſt Dßrhinz 6

gn

Zu einem und ſe chehe ganz verlegen. Un Clis g Augen

Und mit wem? fyggte ex,

Liebſter, beſter Elias, Du darfſt nicht fragen, und Du darfſt mich auch nicht begleiten; laſſ mich meinen Gang ohne Deine Geſellſchaft fortſetzen.

Um wieder mit bösartigen Rindern zuſammen⸗ zu treffen. Nein, mein Kind, Ich theile Dein Ge⸗ ſchick. Du biſt ſo ſchwach; ich folge in den Tod Dir nachdeklamirte Eligs.

ano Annagxückte ihren verbogenen Hut zurecht und

ſchaute verlegen drein. Es entſtand eine Pauſe. Elias betrachtete ſie erſtaunt, wie ſie daſtand mit geſenkten Augen. Sein Blick war ernſt und forſchend.

Nach langem Schweigen ſagte Anng InIchrhitte Dichd Elias, bitte Dich recht ſmip micht nach, j Pfitöcf ad atpö

Ich kann Dir Deine Bitte nich. ze 36