allein ſein, möchte ſo bitte ich Dich, geh Du Deiner Wege, und ich gehe die meinigen.“
unSehr gern“, ſiel Eligs ein,„wo Du hingehſt, ghe ich auch Das iſt gerade mein Weg. Wo willſt Dßrhinz 6
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„Zu einem und ſe chehe ganz verlegen. Un Clis g Augen
„Und mit wem?“ fyggte ex,
„Liebſter, beſter Elias, Du darfſt nicht fragen, und Du darfſt mich auch nicht begleiten; laſſ mich meinen Gang ohne Deine Geſellſchaft fortſetzen.“
„Um wieder mit bösartigen Rindern zuſammen⸗ zu treffen. Nein, mein Kind, Ich theile Dein Ge⸗ ſchick. Du biſt ſo ſchwach; ich folge in den Tod Dir nach“—deklamirte Eligs.
ano Annagxückte ihren verbogenen Hut zurecht und
ſchaute verlegen drein. Es entſtand eine Pauſe. Elias betrachtete ſie erſtaunt, wie ſie daſtand mit geſenkten Augen. Sein Blick war ernſt und forſchend.
Nach langem Schweigen ſagte Anng In„Ichrhitte Dichd Elias, bitte Dich recht ſmip micht nach, j Pfitöcf ad atpö
„Ich kann Dir Deine Bitte nich. ze 36


