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Mühe gehabt, mich in Dich zu verlieben— Aber wie in aller Welt haſt Du Dein Kleid zerriſſen?“
„Wenn man als Begleiter einen naſetveiſen Hund hat und von dummen Kühen verfolgt wird, ſo kann ſo was ſchon paſſiren“, und Anna drapirte ihr Kleid ſo, daß die Fetzen hinter den Falten verſteckt wurden⸗
„Es freut mich zu hören, daß Du in ſo viel Aberglauben ſteckſt wie ein altes Spittelweib“, führ Anna fort,„und nicht weniger bemerkenswerth ſcheint es mir zu ſein, daß Du Dich zu mir därüber be⸗ klagſt, daß Du mit Lisbeth nicht verlobt biſt. Es iſt Dir alſo nicht gelungen, Dich in mich zu ver⸗ lieben? Dies iſt dermaßen beleidigend, daß ich ſofort die Stecknadeln haben will, die Du in Deinem Rocke ſtecken haſt!“
Anna ſtreckte ſchon die Hand aus, um die Nadeln zu nehmen, allein Elias kam ihr zuvor, indem er ſie herauszog und weit wegwarf.
Biſt Du von Sinnen, Anna! Wenſt Du die Nadeln nimmſt, werde ich mich nie in Dich vevlieben, und daß muß ich nun einmal.“
„Lieber Elias, das gelingt Dir nicht. Hat der Winter mit ſeinen gemüthlichen Abenden es nicht zu Stande gebracht, der Frühling und der Sommer wer⸗ den es getbiß nicht, und pa äch Pich äußetdem jetzt


