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„Du glaubſt wol, daß Lisbeth zu Hauſe ſei, kann ich mir denken?“ ſagte Wikſtrand und lächelte dabei, während er vor dem Spiegel ſein Halstuch in eine zier⸗ liche Schleife band.
„Wie ſollte ich das?— Tante S hat mich benachrichtigt, daß Lisbeth abgereiſt iſt, und daß ſie den ganzen Winter über auf Hüttefors verbleiben wird.“. „Hm, hm! Wie Du das aber ſo ganz verdammt ruhig ſagſt. Vielleicht kommſt Du von L— ſtadt und haſt dort Lisbeth getroffen?“
„Wie Du ſprichſt, Onkel! Ich bin ja direct von Chriſtiana nach G— und von dort nach E— köping gereiſt“, ſagte Elias und fügte darauf ſcherzhaft hinzu: „Es ſcheint in der That, als wenn der Herr Gerichts⸗ director ein Verhör mit mir anſtellen möchte: wenn dem ſo ſein ſollte, ſo muß ich bemerken, daß es der Mühe nicht lohnen wird. Ich bin hungrig wie ein Wolf, und wenn Du nicht bald machſt, das wir frühſtücken, Onkel, ſo weiß ich nicht, wie es um mein junges Leben zu ſtehen kommen wird, und es dürfte ſehr die Frage ſein, ob ich am zweiundzwanzigſten das Protokoll in der Gerichtsſitzung werde führen können.“
In größter Eile beendigte der Onkel nun ſeine Toilette. Man hätte in der That glauben können, er
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