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Bank nieder. Der ruhige Ausdruck in Elias Geſichte war verſchwunden. Er blickte Lisbeth bekümmert an und ſprach halb flüſternd:
„Lisbeth, ich danke Dir, daß Du nicht weiter ſprachſt. Es würde für mich ſchwer ſein, Dir zu verzeihen, wenn Dein Herz mich geliebt hätte, während Deine Lippen meine Liebe verhöhnten. Nein, ich will es nicht vyn Dir denken“, fügte er mit Nachdruck hinzu,„es würde mich ſehr ſchmerzen. Du ſagteſt einſt, daß wenn Thure zu Dir geſprochen hätte, ſo wie ich, würdeſt Du ihm eine andere Antwort gegeben haben. Ich glaubte Deinen Worten, und ich thue es noch heute und möchte zu keiner anderen Anſicht gelangen. Nicht zu lieben iſt kein Fehler, aber es wäre ein Verbrechen, wenn Du die Wahrheit verleugnet und mit mir geſpielt hätteſt, als Du ſaheſt, daß es ſich um mein Lebensglück handelte.“
Elias blickte Lisbeth freundlich an. Sie ſaß da geſenkten Hauptes, und die Thränen ſtrömten über ihre Wangen herab.
„Weshalb weinſt Du?“ fragte Elias.
„Weil ich mich ſehr unglücklich fühle“, antwonrtete Lisbeth.
Mit einem Blick ianigſter Freundſ ſchaft Elias
ihre Hand, indem er ſagte:


