das herausgelockt habe, was ſie beſchloſſen hätte, nur Lisbeth und dem Gerichtsdirektor zu ſagen.
„Höre, Martha! verſprich mir, Onkel nichts hiervon zu erzählen“, bat Lisbeth, die nur mühſam ihre i zurückzuhalten vermochte.
Martha bemerkte den Kummer Lisbeths und war voll Mitleid. Sie ſchwur im Stillen, daß Lisbeth Elias haben ſolle und müſſe, es koſte was es wolle. Die Kleine dürfe nicht die Herrin von Ekholm werden, und⸗ um dies zu verhindern, müſſe ſie mit dem Gerichts⸗ direktor ſprechen. In Folge dieſes Entſchluſſes antwortete ſie kurz:
„Ich verſpreche Allen, nur nicht dem Gerichtsdirek⸗ tor gegenüber zu ſchweigen. Sie dürfen mich nicht darum bitten daß ich meinem guten Herrn nicht ſage, welche Schlange er an ſeinem Buſen groß gezo⸗
Lisbeth begann laut zu weinen, undrihre Thränen 6zten Martha noch mehr gegen Annah ſo daß ſie ſich, um jeder Verſuchung zu eher plötzlich ent⸗ fernte. vld
Nach einer Weile trocknete Lisbeth ihre Thränen.
Nach dem Kummer tauchte dev Zorn empor. Je länger ſie an das Betvagen Anna's dachte, deſto unver⸗
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