Teil eines Werkes 
2. Band (1874)
Entstehung
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führte ſie an ihre Lippen und eilte aus der Veranda.

Bleib hier, Anna! rief der Amtshauptmann. nAnna kehrte ſich um und blickte ihn an. Ihr Antlitz war in Thränen gebadet, und ihre Lippen zitter⸗ ten, als ſie hervorſtammelte:

Ich will nicht bleiben, ich habe nichts zu meiner Vertheidigung anzuführen, und hiermit verſchwand ſie.

Der Amtshauptmann erhob ſich nun, und ſich an den Gerichtsdirektor wendend, rief er zornig:

Aber welcher Teufel iſt in Dich gefahren, Freund

Wikſtrand, duß Du durchaus das Geld des Mädchens haben willſt? Ich finde Dein Betragen im höchſten Grade ſonderbar, und ich bitte Dich um ein Sns unter vier Augen.

Der Amtshauptmann und der Gerichtsdirektor be⸗ gaben ſich in des Letzteren Zimmer. Johanna verließ die Veranda.

Lisbeth hielt das Toſchentuch vor die Augen und weinte. Thure beugte ſich über ſie und ſprach flüſternd zu ihr. Eligs ſtand an die Barrière der Veranda ge⸗ lehnt und trommelte eine Weile mit den Fingern auf derſelben, darauf begab er ſich in die Allee und ſchritt hier auf und gh. tsloin Pfn

Seine Gedanken mußten in ſeinmn Kopfe

wechſeln, denn in dem einen Augenblick ſpielte ein