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Pfad hinauf; aber ſie waren kaum einige Schritte weiter gegangen, als ein dumpfes Raſſeln ſich über ihren Häuptern hören ließ.
— Werfen Sie ſich auf die Seite und unfaſſen Sie den Baumſtamm dort rechts!— rief Basſal.
Melcer gehorchte. In der nächſten Minute rollte ein ganzer Steinhaufen herab, und Melcer hörte durch das Getöſe eine Stimme rufen:
— Bitten Sie Ihren Vater, Sophie dEſcare beizuſtehen; denn durch Sie ſind jetzt Jerome Basſals Frau und Kinder ins Elend gebracht!
Melcer richtete ſich raſch empor. Ein durch⸗ dringender Schrei ertönte, und er ſah Basſal in den Abgrund ſtürzen. Selbſt wurde er von einem Stein am Kopfe getroffen und fiel beſinnungslos zu Boden.
Als er wieder aus ſeiner Ohnmacht erwachte, lag er auf einem Bett ausgeſtreckt und war von Aerzten und Menſchen umgeben, welche ſich mit ihm beſchäftigten.
Melcer wollte aus dem Bett und nach dem Berg⸗ pfad, um die Papiere zu finden, die ihm anvertraut worden waren; aber man hielt ihn mit Gewalt zu⸗ rück. Seine Wunden am Kopfe waren ganz bedenk⸗ licher Natur.
Er fiel auch in ein heftiges Fieber. Während des Phantaſirens waren ſeine Gedanken fortwährend mit den Papieren beſchäftigt. Unter dieſen Anfällen wurde er raſend, ſo daß man ihn hindern mußte, das Bett zu verlaſſen.
In dieſem Zuſtand fand ihn Valentin, als er nach der Schweiz kam.
Valentin ließ ihn, ſowie er beſſer wurde, eine


