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mir davon, daß ein anderes Weib mich würde glücklich machen können. Ich werde das Glück nie⸗ mals lieben, niemals ſuchen. Es verweigerte mir Dich, ich will es nicht mehr finden; ich verachte es. Spreche nicht mehr zu mir vom Schickſal, vom Unterwerfen unter deſſen Geſetze, ich kann nicht unterwürfig ſein, ich kann nicht mein Herz vor der Nothwendigkeit beugen; ich kann nur deren Schläge mein Herz zerſchmettern laſſen.
So bin ich,— ſo hat mich meine Mutter ge⸗ macht; denn kein zarter Ton klang in den Ohren des Kindes, um einen Wiederhall in deſſen Seele zu finden. Alles um uns her war Bronze, und Bronze wurde der Mann.
Du hätteſt mich zu einem andern Weſen machen können;— aber das Schickſal wollte es nicht. Nun wohl, dieſes unſanfte, höhniſche Schickſal mag mich zermalmen, aber ich beuge mich nicht vor demſelben.
Für mich gibt es hier keinen Troſt. Laß mich hier an Deiner Seite ſitzen und Tropfen für Tropfen den bitteren Kelch leeren. Wenn er geleert iſt, dann werde ich in die Wirklichkeit zurückkehren, in's Leben, und mich hinſetzen, um meinem Berufe nachzukommen, ohne Gefühl, ohne Gedanken, ohne Intereſſe.
— Mein, Albert, denn im Himmel biſt Du mein!... Dein Schmerz malt Dir Deine eigene Seele ſo erbittert, ſo vernichtet; aber wenn Du am Grabe Hagar's ſtehſt, dann wird es Dir vorkommen, als ſäheſt Du ihre Augen, welche ſich flehend auf Dich richten, und dieſe Augen werden von all der Liebe ſprechen, die ſie empfand. Mein Geiſt wird Dir
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