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die beſtimmte Zeit ſich im Garten vergeſſen hatte, eine ſtrenge Zurechtweiſung erhalten.
Unſer junger Diſtrictsrichter hatte, als er die Mama anzureden wagte, eine ſcharfe und verletzende Antwort erhalten.
Endlich waren die vier Gerichte verzehrt, welche die Profeſſorin als unumgänglich jeden Mittag und als nothwendig zur Aufrechthaltung ihrer Würde anſah, und man ſtand vom Tiſche auf.
Jeder begab ſich nach dem Mittageſſen auf ſein Zimmer, um ſich dort auf eigene Hand nach Be⸗ lieben zu zerſtreuen; die Herrſcherin des Hauſes nahm dagegen ihre gewöhnliche Mittagsruhe. Nach⸗ her verſammelte man ſich im Cabinet, um Kaffee zu trinken und eine Stunde zu converſiren. Nach der Converſation ging Albert gewöhnlich auf ſein Zim⸗ mer, und Albertine muſicirte eine Stunde. Nachher ſaßen Mutter und Tochter bei ihren Handarbeiten und warteten an ſolchen Tagen, welche dafür be⸗ ſtimmt waren, auf Beſuche. Wenn der Thee ſervirt war, kam die Lectüreſtunde und endlich das Soupé, worauf eine halbe Stunde Converſation folgte; dann ſagte man gute Nacht und Jeder begab ſich wieder auf ſein Zimmer. So ging ein Tag nach dem andern, ohne andere Unterbrechungen als die⸗ jenigen, an welchen die Einladungen ſtattfanden, und endlos lang waren dieſe Tage für die jungen Leute, beſonders für Albertine, welche, gleich einem Sclaven an ſeine Kette, an der Mutter Seite feſtgenagelt war.— Aber kehren wir zu dem obengenannten RKachmittag zurüc.
Die Frau Mama hatte ſich auf ihre Zimmer
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