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Da naͤherten ſich ſeine Lieblinge: Frangois de Baſſompierre und Theodore Agrippe d'Aubigné. Sie nahmen den Koͤnig in die Mitte und erzaͤhl⸗ ten ihm tauſend tolle Späße, um die Falten ſeiner Stirn zu glätten. Heinrich hoͤrte Anfangs mit halbem Ohr zu, aber nach und nach zerſtreute ſich die graue Wolke der Schwermuth und ſeine Stirn wurde wieder klar und heiter.
Am Ausgange des Waldes begegnete der Koͤnig zwei jungen ſtattlichen Damen, die ſtolz wie Ama⸗ zonen zu Pferde ſaßen. Heinrich, entzuckt von ihrer edlen Haltung, gruͤßte ſie freundlich. Die
Damen dankten kurz und kalt.
— Baſſompierre, kennt Ihr dieſe ſtolzen Damen? fragte der Koͤnig.
— Sire, ich ſehe ſie heute zum erſten Nate.
— und Ihr Aubigné?
— Ich kenne ſie
— Ihr Name?
— Die aͤltere heißt Henriette, die juͤngere Charlotte.
— Ihr Vater?


