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dem Klein,„kümmert ſich um Alles, auch um die un⸗ gelegten Eier.“ Aber der Herr Pfarrer ſchien doch ſo böſe nicht zu ſeyn, nur hielt er den Bärenberg etwas in Athem. Faſt jeden Morgen war er mit dem Läuten in der Schule, half dem Alten in allen Lectionen, hörte ihm auch manch Stündlein zu, als wolle er recht viel noch von ihm lernen, und ging dann heim. Wenn aber der Schulmeiſter meinte, er wäre jetzt allein, und der alte Schlendrian dürfe wieder beginnen, und es wäre jetzt gerade Zeit zum Heimgehen; flugs, war der Pfarrer wieder da; kurz, der arme Bärenberg war ein wahres Laſtthier geworden.„Das mach' ich nicht durch!“ ſagte er ſeufzend zu dem Förſter Klein;„der Herr Pfarrer ſollte doch einem armen Mann, wie ich, das Bißchen Leben, das er noch in ſich hat, gönnen; die Schule, wie ſie der Mann gehalten haben will, nimmt mir vor der Zeit das Leben. Gevatter, ich werde däm'ſch, wann das ſo fortgeht!“„Glaub's wohl,“ gab der zur Antwort;„geht ihm mit dem Pfarrer, wie mir mit dem Werner; Windhunde, ſag' ich, ſind dieſe Fremden, die ſich hier eingeniſtet; die ſind der Haſen Tod. Mein hochſeliger Herr litt ſolch Vieh nie in der Koppel. Bin froh, daß ich mich nicht mehr brauch' jagen zu laſſen; bin Jagens müde. Zieht euch mit Anſtand vom Geſchäft zurück, Gevatter, das iſt mein Rath, und laßt jüngeren Beinen das Revier, ihr müßt am Ende doch, wie ich, in's Gras beißen; ihr mögt wollen oder nicht!“ Daran hatte der Bären⸗ berg ſchon längſt gedacht, denn Ehrgeiz war gerade ſeine ſchwache Seite nicht;„aber,“ pflegte er zu ſagen, „von der Luft kann der Menſch nicht leben, zumal


