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und ihre Stimme hob ſich, ſie richtete ſich auf, ein ſelt⸗ ſamer Glanz ſtrahlte aus ihren Blicken, und prophetiſch ſprach ſie: Betretet Frankreich nicht wieder. Es wird noch lange in blut'gen Todeskämpfen zucken— bis ihm Frieden wird— und— noch einmal wird es wüthen gegen ſeine eigenen Kinder in fürchterlicher Wuth— dann aber— iſt kein Stäubchen mehr von uns vorhan⸗ den!— Lebt wohl! Mein Auge ſieht in eine glückliche Zukunft für Euch! Vergeßt im Glücke Adelma's nicht. Ihr letzter Laut iſt ein Gebet für Euch!
Bei dieſen Worten verſchwand ſie im Dickicht des Waldes, und ihr Andenken ſegnend, zogen die Glückli⸗ chen gen Genf.


