ſchall von
tere beſprach. Acevedo war nun ſchon zu dreien Malen in Katha⸗
rinen's Vorzimmer geweſen. Ihn trieb eine namenloſe
Angſt um.
ches im Werke, über dem ein dunkles Geheimniß
ſchwebte.
den Proteſtanten gelten würde. Er warnte ſie. Verge⸗
bens aber
den Wind. aber ſie ließ ihn nicht vor. Mit jedem Augenblicke ſtieg ſeine Angſt, denn er ſah nur Anjou und die übrigen fürchterlichen Fanatiker bei Katharinen. Ihm war es klar, es gelte nichts geringeres als Ermordung der Pro⸗
teſtanten.
es war umſonſt. An ſo Entſetzliches glaubte man nicht.
Am 25. Auguſt endlich hatte er die Freude, du Pleſ⸗ ſis⸗Mornay, der auf die Nachricht von des Admirals Verwundung von ſeinen Gütern nach Paris geeilt war — zu ſehen. Er zog den Freund bei Seite. Ihm ver⸗ traute er ſeine ſchrecklichen Ahnungen. Aber auch Pleſſis glaubte daran nicht, und dies brachte den Alten faſt zur Verzweiflung. Er kehrte zurück in den Louvre, und ſuchte ſich ſelbſt zu überreden, er irre— und doch konnte er die Angſt ſeines Innern nicht beſchwichtigen. Selbſt
das Gebet
Er verließ die Königin, bei der ſich bald der Mar⸗
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Retz einfand, mit dem ſie jetzt noch das Wei⸗
Er ſah an Allem, es war etwas Entſetzli⸗
Er kannte die Verhältniſſe, er wußte, daß es
waren ſeine Warnungen. Man ſchlug ſie in Er wollte Katharinen's Gemüth erſchüttern,
Was er zu thun vermochte, that er; allein
gab ihm keinen Frieden.


