Teil eines Werkes 
3. Band (1834)
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ſchall von

tere beſprach. Acevedo war nun ſchon zu dreien Malen in Katha⸗

rinen's Vorzimmer geweſen. Ihn trieb eine namenloſe

Angſt um.

ches im Werke, über dem ein dunkles Geheimniß

ſchwebte.

den Proteſtanten gelten würde. Er warnte ſie. Verge⸗

bens aber

den Wind. aber ſie ließ ihn nicht vor. Mit jedem Augenblicke ſtieg ſeine Angſt, denn er ſah nur Anjou und die übrigen fürchterlichen Fanatiker bei Katharinen. Ihm war es klar, es gelte nichts geringeres als Ermordung der Pro⸗

teſtanten.

es war umſonſt. An ſo Entſetzliches glaubte man nicht.

Am 25. Auguſt endlich hatte er die Freude, du Pleſ⸗ ſis⸗Mornay, der auf die Nachricht von des Admirals Verwundung von ſeinen Gütern nach Paris geeilt war zu ſehen. Er zog den Freund bei Seite. Ihm ver⸗ traute er ſeine ſchrecklichen Ahnungen. Aber auch Pleſſis glaubte daran nicht, und dies brachte den Alten faſt zur Verzweiflung. Er kehrte zurück in den Louvre, und ſuchte ſich ſelbſt zu überreden, er irre und doch konnte er die Angſt ſeines Innern nicht beſchwichtigen. Selbſt

das Gebet

Er verließ die Königin, bei der ſich bald der Mar⸗

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Retz einfand, mit dem ſie jetzt noch das Wei⸗

Er ſah an Allem, es war etwas Entſetzli⸗

Er kannte die Verhältniſſe, er wußte, daß es

waren ſeine Warnungen. Man ſchlug ſie in Er wollte Katharinen's Gemüth erſchüttern,

Was er zu thun vermochte, that er; allein

gab ihm keinen Frieden.